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Amoklauf in Lörrach - Polizei erschießt Amokläuferin - Hospital shooting in Germany
uploaded by MrMoneysucher at youtube.com
In Lörrach in Baden-Württemberg hat es an einem Krankenhaus eine Schießerei mit Toten und Verletzten gegeben. Die Polizei sprach von einer Amok-Lage. Ein Frau feuerte mit einer Automatikwaffe um sich, vermutlich einem Maschinengewehr. Daraufhin wurde sie selbst von der Polizei erschossen. Insgesamt kamen vier Menschen ums Leben. Die Staatsanwaltschaft geht von einer Beziehungstat aus. Die Tat spielte sich am St. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach ab. Vier Menschen starben, darunter die Schützin. Nach Angaben des Landeskriminalamtes Stuttgart schoss die Frau mit einer Automatikwaffe um sich, vermutlich einem Maschinengewehr. Im Krankenhaus habe es einen Toten und zwei Schwerverletzte gegeben. Zwei weitere Menschen starben unmittelbar zuvor im Haus gegenüber. Nach den bisherigen Ermittlungen ergibt sich folgendes Bild. Gegen 18 Uhr kam es im Wohnhaus gegenüber des Krankenhauses zu einer Explosion. Die Ursache dafür blieb unklar. Ein Brand brach aus. Augenzeugen wollen Schüsse gehört haben. Die alarmierte Feuerwehr entdeckte in der Wohnung einen toten Mann und ein totes Mädchen. Das Kind soll drei oder vier Jahre alt gewesen sein, der Mann war "mittleren Alters", sagte der Polizeisprecher. Beide sollen durch Schüsse getötet worden sein. Ob es sich bei den Toten um Ehemann und Tochter der Amokläuferin handelte, konnte der Polizeisprecher zunächst nicht sagen.//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////Four people have died and two others were injured after two incidents in southern Germany yesterday which culminated in a woman opening fire in a hospital. Police said they were investigating the shooting at the Sint Elisabethen hospital in Lörrach, in the south-west of the country, and an explosion earlier at a nearby apartment block in which the bodies of a man and a child were found. Officials confirmed the shooting and said that the woman had opened fire at the hospital with an automatic weapon, killing one person and wounding a member of hospital staff and critically injuring a policeman. The woman, who has not been named, is thought to have been shot dead after turning her gun on officers. Police said they were investigating a connection between the two incidents. Shots were heard following the explosion and witnesses reported seeing a woman armed with a gun running out of the block. The police said the woman opened fire in the gynaecology unit of the hospital and according to local reports managed to fire off several rounds during the incident. Speaking to Germany's national public television station, ZDF, Lörrach prosecutor Dieter Inhofer said: "There was a very heavy exchange of gunfire in the hospital that had the potential to be very dangerous, but based on what we know right now ... no one else was injured." Police, who arrived within 15 minutes of the shooting, said they had sealed off the area. A motive for the shooting has not yet been established but at a news conference, German prosecutors said a domestic dispute may have triggered the shooting.
Amoklauf in Lörrach 19.10.2010 - Amoklauf im Krankenhaus Maschinengewehr Baden-Württemberg
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http://www.stream-search.de Amoklauf 19.09.2010 Amoklauf in Lörrach. Bludbad im Krankenhaus nach Amoklauf. Amoklauf in Baden Würtemberg Quelle: Stern Amoklauf in Lörrach: Krankenhaus Blutbad Maschinengewehr Ist die Bluttat ein Familiendrama? Bei einem Amoklauf und einer Explosion in Lörrach sind am Sonntagabend vier Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Blankes Entsetzen und Chaos in der südbadischen Stadt Lörrach: Bei einer Schießerei in einem Mehrfamilienhaus und dem benachbarten Elisabethen-Krankenhaus hat es Tote und Verletzte gegeben. Wie viele und wer - zunächst ist alles unklar. Die Meldungen überschlagen und widersprechen sich minütlich. Schließlich steht fest: Vier Menschen, darunter die Amokschützin und ein kleines Mädchen, sind tot. Nach Angaben der Polizei lief die Schreckenstat so ab: Zunächst gibt es eine Explosion und einen Brand in einem Mehrfamilienhaus im Zentrum der rund 55.000-Einwohner-Stadt. Als die alarmierte Feuerwehr anrückt, um zu löschen, hört sie eine Schießerei im Haus. Die Polizei wurde gerade alarmiert, als eine mit einem Gewehr bewaffnete Frau auf die Straße rennt und in die Klinik gegenüber flüchtet. Polizeibeamte versuchen, die Frau zu stellen. Ein weiterer Schusswechsel folgt. Die Frau erschießt einen Pfleger des Krankenhauses - und verletzt einen Polizeibeamten, der sich privat in der Klinik aufgehalten hatte, lebensgefährlich und zwei weitere Personen. Schließlich wird die Täterin von der Polizei erschossen. Die Klinik wird teilweise geräumt. "Die Lage ist unübersichtlich" Inzwischen ist die Feuerwehr in das Haus eingedrungen, in dem das Drama begann und macht dort eine grausige Entdeckung: Sie findet einen Mann und ein Mädchen - beide tot. Wie alt die beiden sind und ob sie mit der Täterin verwandt sind - "wir wissen es nicht". "Die Lage ist unübersichtlich", sagt ein Polizeisprecher. Welche Verletzungen die beiden Leichen haben - es ist ebenfalls nicht klar. "Die Arbeit der Rechtsmedizin ist in vollem Gange", sagt die Polizei. Anfänglich sah es nach einem Routineeinsatz aus: Kurz nach 18 Uhr war die Lörracher Feuerwehr zu dem Brand gerufen worden. Statt aber sofort mit den Löscharbeiten beginnen zu können, müssen sich die Einsatzkräfte angesichts der Schüsse selbst in Sicherheit bringen. Jagdszenen im Klinikgebäude Polizei und Rettungsdienste lösen Großalarm aus. Mehrere Hundert Helfer aus ganz Südbaden eilen nach Lörrach. Die Blaulichter der Einsatzfahrzeuge sind in der ganzen Stadt zu sehen. Bewaffnete und mit schutzsicheren Westen ausgestattete Beamte stürmen das mitten in einem Wohngebiet in der Innenstadt liegende Krankenhaus und dessen weitläufiges Gelände. Anwohner beobachten regelrechte Jagdszenen im Klinikgebäude und den angrenzenden Straßen. "Das ist ein Szenario, wie wir es alle fürchten", sagt ein Sprecher des Rettungsdienstes angesichts der chaotischen Situation. "Es war lange unklar, ob noch weiter geschossen wird", sagt ein Polizeisprecher. "Wir hatten eine höchst unübersichtliche und sehr gefährliche Lage." Erst Stunden nach den ersten Schüssen beruhigt sich die Lage. Die Feuerwehr braucht auf der anderen Straßenseite knapp zwei Stunden, bis sie das Feuer unter Kontrolle hat. Suche nach dem Tatmotiv Das Motiv der Schützin ist weiterhin unklar. Ob es sich bei den Toten um den Ehemann und die Tochter der Amokläuferin handelte konnte der Polizeisprecher zunächst nicht sagen. Das Kind soll drei oder vier Jahre alt gewesen sein, der Mann war "mittleren Alters". Der angeschossene Polizeibeamte ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einer Beziehungstat aus. Die genauen Hintergründe müssten aber erst noch geklärt werden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer am Sonntagabend auf einer Pressekonferenz. Laut eines Augenzeugen ist die Amokläuferin gezielt in die gynäkologische Abteilung des St. Elisabethen-Krankenhauses gerannt und hat dort einen Pfleger erschossen. Sie sei in der Klinik "schnurstracks ... auf die Gynäkologie" gelaufen, berichtete der Augenzeuge im Nachrichtensender n-tv. Zuvor habe es in dem benachbarten Mehrfamilienhaus einen "Krach und richtigen Bums" gegeben, als sei irgendetwas in die Luft geflogen, so der Augenzeuge. Anschließend sei die "rote Frau mit dunkler Hose" aus dem Gebäude gerannt, habe eine Waffe geladen und auf dem Weg ins Krankenhaus einen Menschen angeschossen. Amoklauf Lörrach Baden-Württemberg Frau Maschinengewehr Maschinenpistole Amok Läuft Krankenhaus Blutbad von Polizei erschossen schießt schiesst tote tot tod verletzte schwerverletzt verletzt lebensgefahr Polizist schiesserei schießerei 09-19.2010 19.09.2010 2010 September 10
Amoklauf in Lörrach - 19.09.2010 (Schießerei)
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Stand: 21.48Uhr Tote: 4 (darunter die Täterin) Verletze: unbekannt Tote und Verletzte bei Bluttat in Lörrach Am St. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach in Baden-Württemberg hat es einen Amoklauf mit Toten und Verletzten gegeben. Das bestätigte die Polizei. Bei dem Täter handle es sich um eine Frau. Wer diese ist, und ob es sich um eine Patientin handelte, ist nach Angaben der Polizei völlig unklar.
Amoklauf in Lörrach St. Elisabethen-Krankenhaus Täterin von der Polizei getötet in HD
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Lörrach 4 Tote bei Amoklauf und Wohnhausbrand HD
uploaded by 66Saarland66 at youtube.com
Lörrach (Baden-Württemberg) -- Schreckliche Bluttat in Lörrach: Bei einem Amoklauf in einem Krankenhaus und einem benachbarten Wohnhaus in Lörrach sind am Sonntagabend vier Menschen getötet und drei weitere schwer verletzt worden! In Lörrach herrschte am Sonntagabend blankes Entsetzen und Chaos. Nach Angaben der Polizei lief die Schreckenstat so ab: Zunächst gibt es eine Explosion und einen Brand in einem Mehrfamilienhaus im Zentrum der rund 55 000-Einwohner-Stadt. Als die alarmierte Feuerwehr anrückt, um zu löschen, hört sie eine Schießerei im Haus. Die Polizei wird ebenfalls alarmiert. Plötzlich rennt eine Frau auf die Straße -- sie ist mit einer Maschinenpistole bewaffnet und flüchtet in die Klinik gegenüber! Polizeibeamte versuchen, die Frau in der Klinik zu stellen. Ein weiterer Schusswechsel folgt. Die Frau erschießt einen Pfleger des Krankenhauses -- und verletzt einen Polizeibeamten, der sich privat in der Klinik aufgehalten hatte, lebensgefährlich. Auch drei Patienten werden schwer verletzt. Als die Frau auch auf die alarmierten Einsatzkräfte das Feuer eröffnet, wird sie von den Beamten erschossen. Unterdessen macht die Feuerwehr in dem Haus, in dem das Drama begann, eine grausige Entdeckung: Sie findet zwei Leichen -- einen Mann und ein kleines Mädchen. Das Kind soll drei oder vier Jahre alt gewesen sein, der Mann war „mittleren Alters", sagte der Polizeisprecher. Beide sollen durch Schüsse getötet worden sein. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einer Beziehungstat aus. Die genauen Hintergründe müssten aber erst noch geklärt werden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer am Sonntagabend auf einer Pressekonferenz. Anfänglich sah alles nach einem Routineeinsatz aus: Kurz nach 18.00 Uhr war die Lörracher Feuerwehr zu dem Brand gerufen worden. Statt aber sofort mit den Löscharbeiten beginnen zu können, müssen sich die Einsatzkräfte angesichts der plötzlichen Schüsse selbst in Sicherheit bringen! Polizei und Rettungsdienste lösen Großalarm aus. Mehrere Hundert Helfer aus ganz Südbaden eilen nach Lörrach. Die Blaulichter der Einsatzfahrzeuge sind in der ganzen Stadt zu sehen. Polizisten und Helfer aus ganz Südbaden sind im Einsatz. Bewaffnete und mit schutzsicheren Westen ausgestattete Beamte stürmen das mitten in einem Wohngebiet in der Innenstadt liegende Krankenhaus und dessen weitläufiges Gelände. Anwohner beobachten regelrechte Jagdszenen im Klinikgebäude und den angrenzenden Straßen! „Das ist ein Szenario, wie wir es alle fürchten", sagt ein Sprecher des Rettungsdienstes angesichts der chaotischen Situation. „Es war lange unklar, ob noch weiter geschossen wird", sagt ein Polizeisprecher. „Wir hatten eine höchst unübersichtliche und sehr gefährliche Lage." Erst Stunden nach den ersten Schüssen beruhigt sich die Lage. Die Feuerwehr braucht knapp zwei Stunden, bis sie das Feuer unter Kontrolle hat. Der schwer verletzte Beamte ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei riegelte den Bereich um das Elisabethen-Krankenhaus im Zentrum der Stadt komplett ab. Versorgungszelte wurden aufgebaut, die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Das katholische Krankenhaus in Lörrach verfügt unter anderem über ein Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, ein Zentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie ein Säuglingszentrum mit Kinder-Intensivstation. Außerdem gibt es dort seit März ein Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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